Unsere Kandidaten für Europa

Hier stellen wir schrittweise unsere 13 Kandidaten für das Europäische Parlament vor

Volker Marsch

Spitzenkandidat zur Europawahl 2019

Bezirksvorsitzender Ostwestfalen-Lippe und Stadtrat in Porta Westfalica

 

Kurzvorstellung:

 

Inzwischen 62-jährig, als praktischer Arzt niedergelassen bin ich seit 1989 Mitglied der Republikaner, seit 1990 Kreisvorsitzender KV Minden, 1994 bis 2004 stellv. Bezirksvorsitzender in Ostwestfalen-Lippe, seit 2004 Bezirksvorsitzender. Seit 2016 Beisitzer im Landesvorstand NRW. Dem Kreistag gehörte ich von 2004 bis 2009 an. Im  Rat der Stadt Porta Westfalica vertrete ich unsere Partei seit 2009. 

 

Standpunkte:

  • Nein zur EU-Bürokratie:  Das EU-Parlament ist eine Auflagen und Vorschriftenmaschine. Große Firmen kommen damit halbwegs zurecht. Kleine Gewerbe ersticken an der Bürokratie und zerbrechen häufig hieran. Ich will dafür kämpfen, dass aus einer Gewerbevernichtungsversammlung eine Gewerbeermöglichung wird im Sinne der kleineren Selbständigen und ihrer Mitarbeiter.
  • Ja zur Vereinheitlichung der Strompreise und Mineralölsteuer: Wenn schon Vereinheitlichung, dann einheitliche Strompreise und Mineralölsteuern innerhalb der EU. 
  • Nationale Selbstbestimmung: Rückgewinnung der nationalen Selbstbestimmung durch Zustimmungsvorbehalt!  Nationale Parlamente sind weiterhin alleine zuständig für alle Gesetze und gesetzesgleichen Beschlüsse.
  • Deutsch als Amtssprache: Einsetzung der deutschen Sprache als Hauptsprache, vor englisch und französisch.  
  • Bündelung der Kräfte innerhalb der EU: Bündelung aller patriotischen und demokratischen Kräfte im Sinne von Freiheit und nationaler Selbstbestimmung. 


Tilo Schöne

Landesvorsitzender Bayern und Kreisrat in Berchtesgaden

 

Kurzvorstellung:

09.12.1957 in Radeberg geboren, gelernter Koch, Küchenmeister, seit 15 Jahren Inhaber eines Hausmeisterunternehmens, getrennt lebend, 2 Söhne. Unserer Partei gehöre ich seit über 30 Jahre an und setze mich kontinuierlich für die Belange unserer Bürger ein. 

 

Hobbys: 

Motorrad fahren, Computer, Schach

 

Politische Standpunkte folgen



Alexander Dietel

Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz

 

Kurzvorstellung Alexander Dietel:

27.03.1980 in Trier geboren, gelernter Einzelhandelskaufmann und staatlich geprüfter Assistent für Datenverarbeitung, 2 Töchter.

 

Bereits 15 Jahren bin ich politisch tätig und führe seit 2016 unseren Landesverband der REP in Rheinland-Pfalz. Ich muss ins Europaparlament gewählt werden, um den vom Wähler entfremdeten EU-Bonzen - mit Worten -  beharrlich einzuheizen, bevor sie das deutsche Sozialgefüge vollständig ausweiden können.

 

Unser Boot ist schon lange voll und droht endgültig abzusaufen! Deutschland verkraftet keinen einzigen weiteren Asylanten. Falls die EU ihre volksfeindliche Siedlungspolitik der Masseneinwanderung fortsetzt, werde ich voraussichtlich als das Rumpelstilzchen des Europaparlaments bekannt werden.

 

Diäten der EU Parlamentarier sind mit über 6.700 €uro netto im Monat unverschämt hoch. Dieses Geld werde ich folgerichtig nutzen, um u.a. gegen die kriminellen Machenschaften des Asylantengewerbes in den “juristischen Krieg“ zu ziehen.



Hermann Mack

Kreisrat in Dillingen,

Seit rund 30 Jahren Mitglied der Republikaner und Spitzenkandidat bei der Europawahl 2014. Herr Mack ist seit 1996 Kreisrat der Republikaner und wurde 2014 vom Bayerischen Innenministerium für langjähriges Wirken in der kommunalen Selbstverwaltung ausgezeichnet. Der erfolgreiche Selbstständige hat sich über viele Jahre im lokalen Fußball (Vorsitzender bei Eintracht Bächingen und DFB-Ehrenamtsbeauftragter) sowie in seiner Heimatgemeinde Bächingen engagiert. Seinen politischen Schwerpunkt setzt er u.a. im Bereich der fatalen Asylpolitik,  die Vernichtung von Lebensraum durch Flutpolder und die extrem hohe Verschuldung im Landkreis.

 

 



Andre Maniera

Stadtrat in Düsseldorf, Jurist, seit 30 Jahren Mitglied der Republikaner, Landesvorsitzender NRW und stellv. Bundesvorsitzender.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit Jahrzehnten haben wir Republikaner vor der momentanen politischen Lage gewarnt. Massenzuwanderung, Identitätsverlust, Sozialabbau und wachsende Armut prägen inzwischen unser Land. Während uns noch vor Jahren purer Populismus vorgeworfen wurde, müssen zunehmend viele Bürger am eigenen Leib erfahren, welche Folgen eine völlig verfehlte Politik haben kann und wie diese über Generationen hinweg unser Land nachteilig verändern wird. Deshalb ist es zwingend notwendig, dass endlich wieder eine Partei im Europaparlament vertreten ist, die gezielt die Interessen unseres Landes und unserer Bürger vertritt. Immer mehr Richtlinien schlagen auf die nationale Politik durch und Bürokraten bestimmen über das Wohl unserer Menschen. Solange Deutschland dabei Zahlmeister der EU bleibt und Milliardenkredite für Pleitestaaten aufbringt, um letztendlich marode Banken zu retten, finden sich keine Rettungsschirme für die verarmenden Regionen in unserem Land.

 

Auch muss das Gewicht unseres Landes sich stärker in der Sitzverteilung des Europaparlaments niederschlagen und eine gerechtere Lastenverteilung erfolgen. Gerne wird in Diskussionen darauf abgestellt, dass Deutschland als Exportriese von den Vorzügen der EU profitiert, jedoch müssen die Nachteile endlich deutlicher thematisiert werden. Kriminalität, der mögliche Verlust von Sparguthaben und die Milliardenzahlungen deutscher Steuergelder an sogenannte Partner sind hier nur einige Beispiele der Schattenseite. Wir müssen zu einem Europa der Vaterländer zurückkehren. 

 

JA zu Europa, aber NEIN zu dieser EU! Wählen Sie eine bewährte kritische Oppositionspartei, deren Vorstellungen und Forderungen auch nach der Wahl noch Bestand haben. 



Detlev Stauch

Mitglied des Bundesvorstandes und Landesvorsitzender Thüringen.

 

Weitere Vorstellung folgt



Franz Noffke

Der Gastronom ist seit fast 30 Jahren Kreis- und Stadtrat der Republikaner in Forchheim, sowie Bezirksvorsitzender. 

 

Weitere Vorstellung folgt

Bild folgt



Lars Fintelmann

Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler,

 

mein Name ist Lars Fintelmann, geboren im Jahr 1978. Ich trete für die Republikaner auf Platz 9 der Bundesliste an, um im Europäischen Parlament für entscheidende Veränderungen zu sorgen.

 

Daheim bin ich in Lüchow-Dannenberg. Schon in frühen Jahren habe ich mich mit politischen Themen beschäftigt und später auch einige Semester Politik und Geschichte an der Universität Duisburg studiert. Ehrenamtlich war ich sowohl für den Reservistenverband als auch für die Junge Union in Niedersachsen als Pressesprecher auf kommunaler Ebene tätig. Aktuell bekleide bei den REP den Posten des niedersächsischen Landesvorsitzenden.

 

Das sind meine Forderung für die Europawahl:

Finger weg von den Direktzahlungen an deutsche Landwirte! EU- Haushaltspolitiker planen die Kürzung von Leistungen, die direkt an heimische Bauern ausgezahlt werden. Das will ich unbedingt verhindern.

 

Bürokratisierung abbauen! In unmittelbarer Nähe der Brüsseler EU-Zentrale haben sich zahlreiche Lobby-Firmen angesiedelt, um Ihre demokratisch nicht legitimierten Interessen über EU-Abgeordnete durchzusetzen. Ich möchte den Lobbyismus aus Brüssel verbannen.

 

Infrastrukturaufbau für wirtschaftlich schwache Regionen in Deutschland! Viele ländliche Regionen in der Bundesrepublik brauchen systematische Hilfen, die über das normale Maß hinausgehen. Da unser Land der größte Beitragszahler der Union ist, fordere ich ein EU-Sonderbudget für heimische Problemregionen.

 



Sigmund Staub

Herr Sigurd Straub aus Barsinghausen kandidiert auf Platz 11 der REP-Bundesliste zur Europawahl. Der 47-Jährige Steuerfachangestellte ist die Person mit der meisten Erfahrung im Landesvorstand der Republikaner in Niedersachsen.

Er trat bereits 1993, am Tag der Gründung des REP-Ortsverbandes Barsinghausen, in die Partei ein. Von 2007 bis Juli 2017 war Herr Straub Beisitzer im Landesvorstand der Republikaner. Durch Wahl auf der Mitgliedervollversammlung 2017 erhielt er das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden.

Zur Regionswahl im Kreis Hannover am 10.09.2006 trat Herr Straub als Kandidat der Republikaner an. Europapolitisch setzt er sich vor allem für den Themenbereich Stadtentwicklung ein.



Im weiteren Verlauf werden folgende Kandidaten vorgestellt, die ebenfalls gewählt wurden:

 

 Herr (Bayern), Fischer (NRW),  Bärbel Herr (Bayern) und Tatjana Bathiri (NRW) vorgestellt.

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